Befindet sich am westlichen Ende des Cassero-Geheges

Der Cassero-Turm

Das Foto zeigt eine Luftaufnahme eines Teils des Schutzwalls, der sich auf dem Hügel befindet.

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Am westlichen Ende des Bergfrieds ragt ein viereckiger Turm in den freien Raum, der jedoch in früheren Zeiten den höchsten Teil der Burg bildete.

Der Turm nimmt die typische Form der pfeilförmigen Bastionen an, die für die Architektur der Renaissance charakteristisch wurden.

Es ist noch zu klären, ob dieser recht imposante Turm, der denZugang zum befestigten Bereich bewacht, zur spätmittelalterlichen Phase gehört, worauf die Art der Verflechtung hindeutet, die nur in den Ecken quadratische Quader vorsieht (die wahrscheinlich wiederverwendet wurden), während der Rest der Fassade aus unbearbeiteten oder grob behauenen Steinen besteht, die mit Kalkmörtel gebunden sind, oder ob er bereits Teil der gesamten mittelalterlichen Restaurierungs- und Wiederaufbauarbeiten ist.

Das Bild zeigt eine Steinmauer mit einer weißen Tafel, auf der PIAZZA XVIII NOVEMBRE

Anhand der durchgeführten Restaurierungen lässt sich die Art des verwendeten Bindemittels nicht mit Sicherheit beurteilen.

Der Turm hat eine markante Form mit einer Spitze nach außen und ist im Grundbuch von 1823-1835 noch deutlich zu erkennen.

Sie ruht direkt auf dem felsigen Paläoboden, ein Element, das zu ihrer Stabilität beiträgt und ihr eine strategische Verteidigungsrolle innerhalb der Festung garantiert.

Die erhöhte Lage ermöglichte eine weitreichende Sichtkontrolle über die Umgebung, was sowohl für die Verteidigung als auch für die Überwachung des Zugangs zur Burg wichtig war.