Von der Piazza Gloriosa zur Kirche
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Die Route beginnt auf dem Hauptplatz, dem ehemaligen Standort der Marienkirche, und führt durch densüdöstlichen Eingang mit seinen mittelalterlichen Gassen. Zwischen den steinernen Gebäuden erreicht man den Platz mit der Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die später barockisiert wurde, und die Zisterne, die einzigeWasserquelle außerhalb der Festung.
Die Route beginnt auf dem Piazza Gloriosa , der noch vor zwei Jahrhunderten ganz anders aussah. Hier stand nämlich die der Heiligen Maria geweihte Kirche. Die Route führt weiter zum heutigenZugang zur Burg von Südosten her. Ursprünglich handelte es sich um eineTorwall, d. h. ein verstärktes Tor, das eine bessere Verteidigung ermöglichte. Beim Betreten der Burg kann man sowohl das verstärkte Außentor als auch das ursprüngliche Tor sehen. Von hier aus erschließen sich mehrere Gassen, die das Ergebnis einer Stadtplanung sind, die darauf abzielt, das historische Zentrum neu zu bevölkern.
Die Gebäude sind übereinander gestapelt und auf Felsbänken gegründet, deren Einschnitte beim Legen der Fundamente noch zu sehen sind. DieArchitektur ist ganz aus Stein, was den Gassen und Gebäuden ein antikes Aussehen verleiht, auch wenn sie bei genauerem Hinsehen jünger als dieursprüngliche Anlage erscheinen. Es gibt viele nicht wiederaufgebaute Gebäude.
Durch das Labyrinth der engen Gassen gelangt man zu einem Platz, auf dem sich die Kirche und die Zisterne befinden. Es handelt sich um zwei Bauwerke, die zu unterschiedlichen Zeiten errichtet wurden. Die Kirche kann in ihrem ersten Grundriss auf das 12. Jahrhundert datiert werden und enthält in ihrer jüngsten barocken Version einen Turm, der zu einem ummauerten Rundgang gehörte, der heute völlig verschwunden ist, von dem aber einEcho in einem anderen Turm erhalten geblieben ist, der noch in Karten aus dem 17. Jahrhundert.
Die Zisterne hingegen ist viel jüngeren Datums und ist die einzige Quelle für die Wasserversorgung des Dorfes außerhalb der Festung.